Dieses Buch erarbeitet die gemeinsamen Potentiale der verschiedenen Psychotherapieschulen. Es lädt Psychotherapeuten ein, die neurophysiologische, entwicklungspsychologische sowie beziehungsorientierte, zugrundeliegende Matrix (die Basisbedürfnisse und ihre Regulation, die Defizit-, Trauma- und Konflikt-Verarbeitungsmuster samt flankierenden Übungsangeboten) sowie die heilsamen Korrektur- und Stabilisierungschancen zu erkennen – und sie im Sinne des Klienten therapeutisch achtsam zu nutzen. In der neuen, universitären Psychotherapie-Ausbildung sollen angehenden Therapeuten alle vier psychotherapeutischen Grundrichtungen erlernen, also sowohl die bisherigen Richtlinienverfahren plus die systemischen und humanistischen. Die Zentrierung auf den gemeinsamen Boden baut Verständnisbrücken und regt Übersetzungsarbeit an. Diese erweiterte, neue Zugangsvielfalt zum Patienten wird sich als Vorteil auswirken und mittelfristig auch die Psychotherapiepraxis gestandener Kollegen beeinflussen. Geschrieben für … … Psychologische und Ärztliche Psychotherapeuten, psychosomatisch tätige Ärzte, Psychiater und andere Fachärzte mit psychotherapeutischer Zusatzbezeichnung, Studierende des Faches Psychotherapie. Über die Autorin: Prof. Dr. med., Dipl. Psych. Lotte Hartmann-Kottek, FÄ für Innere Medizin, Neurologie und Psychiatrie/Psychotherapie (Tiefenpsychologie und Gestalttherapie; jeweils mit Lehrbefugnis) – sowie FÄ für Psychosomatische Medizin. Über 40 Jahre Aus- und Weiterbildungserfahrung. Review “... Das Buch stützt sich auf die hundertfach belegte herausragende Wichtigkeit der therapeutischen Beziehung. Lotte Hartmann-Kottek thematisiert sie in vielen Facetten, etwa im Rahmen von Ressourcenorientiertheit, «ganzheitlich eingebetteter Konfrontation» oder «psychischer Operation in geschützter Wachtrance». Die Autorin integriert sehr viele psychotherapeutische Ansätze und weitere Konzepte wie Zen, Achtsamkeit, Neurophysiologie, Epigenetik, Quantenphysik und Homöo-/Heterostase ...” (Psychoscope, Heft 6, 2021) From the Back Cover Dieses Buch erarbeitet die gemeinsamen Potentiale der verschiedenen Psychotherapieschulen. Es lädt Psychotherapeuten ein, die neurophysiologische, entwicklungspsychologische sowie beziehungsorientierte, zugrundeliegende Matrix (die Basisbedürfnisse und ihre Regulation, die Defizit-, Trauma- und Konflikt-Verarbeitungsmuster samt flankierenden Übungsangeboten) sowie die heilsamen Korrektur- und Stabilisierungschancen zu erkennen – und sie im Sinne des Klienten therapeutisch achtsam zu nutzen. In der neuen, universitären Psychotherapie-Ausbildung sollen angehenden Therapeuten alle vier psychotherapeutischen Grundrichtungen erlernen, also sowohl die bisherigen Richtlinienverfahren plus die systemischen und humanistischen. Die Zentrierung auf den gemeinsamen Boden baut Verständnisbrücken und regt Übersetzungsarbeit an. Diese erweiterte, neue Zugangsvielfalt zum Patienten wird sich als Vorteil auswirken und mittelfristig auch die Psychotherapiepraxis gestandener Kollegen beeinflussen. Geschrieben für … … Psychologische und Ärztliche Psychotherapeuten, psychosomatisch tätige Ärzte, Psychiater und andere Fachärzte mit psychotherapeutischer Zusatzbezeichnung, Studierende des Faches Psychotherapie. Über die Autorin Prof. Dr. med., Dipl. Psych. Lotte Hartmann-Kottek, FÄ für Innere Medizin, Neurologie und Psychiatrie/Psychotherapie (Tiefenpsychologie und Gestalttherapie; jeweils mit Lehrbefugnis) – sowie FÄ für Psychosomatische Medizin. Über 40 Jahre Aus- und Weiterbildungserfahrung. About the Author Prof. Dr. med., Dipl. Psych. Lotte Hartmann-Kottek. Psychologiestudium mit den Schwerpunkten Gestaltpsychologie (Wilhelm Witte, Wolfgang Metzger), Philosophie (Walter Schulz, Karl Löwith, Otto Bollnow) und Tiefenpsychologie (Robert Heiß); parallel dazu Medizinstudium in Tübingen, Wien und Freiburg. DAAD-Stipendium nach Wien (Viktor Frankl, Ferdinand Hoff), danach Dt. Studienstiftu